Glossar


A B C D E F G H I J L M N O P R S T U W X Z
Access DNS JPEG Protokoll
Account Domain LAN Proxy
ActiveX Download Link Python
Aktive Inhalte DSL Login Router
Applet (Java...) Eigene Fehlerseiten Modem Ruby
ASF Email MP3 Server
ASP FAQ MPEG SFTP
ASP.NET Firewall MS-SQL SMTP
Attachment FrontPage Multimedia SMTP-Relay
Audio-/Video-Streaming FrontPage Extensions MySQL SQL
Autoresponder FTP NET Framework SSH
Bandbreite Gateway Netzwerk SSI
Banner GIF Newsgroup SSL
Bit Homepage Newsletter Suchmaschine
Browser Host ODBC TCP/IP
Byte HTML Passwort Timeout
Cache HTTP Patch Top-Level-Domain
CGI HTTPS PDF Upload
Client IMAP Perl WAN
CMS Internet PHP WAP
Codec Internet Service Provider PNG XML Web Services
Cookie IP-Adresse POP XML4CoreService
CSS Java POP3 Zugangskennwort
DFÜ-Netzwerk Javascript

A

Access

Microsoft Access ist eine Desktop-Datenbank und nicht in jedem Fall für eine stark frequentierte Web-Seite geeignet. Trotzdem funktioniert für 'kleinere' Web-Präsenzen recht gut und wird wegen seiner Einfachheit und einfachen Bedienbarkeit gern eingesetzt. Zugriffe können über ODBC oder in ASP.NET über den OleDB-Treiber realisiert werden.

Siehe auch: MS-SQL, MySQL, ODBC
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Account

engl. für "Benutzerkonto" ... Der Account wird i.d.R. bei einem Internet Service Provider (ISP) eingerichtet und besteht aus Benutzernamen und Kennwort. Der Benutzer hat damit die Berechtigung, auf den Rechner des jeweiligen Dienstes zuzugreifen und Leistungen wie das Kopieren von Dateien aus dem Internet (Download) und eine eigene eMail-Adresse oder Website in Anspruch zu nehmen

Siehe auch: Internet Service Provider
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ActiveX

Softwaretechnologie, die von Microsoft entwickelt wurde, um Anwendungen in HTML-Seiten zu integrieren. Aufgrund von SIcherheitsbedenken bevorzugen viele Java gegenüber ActiveX

Siehe auch: HTML
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Aktive Inhalte

Bei den "aktiven Inhalten" handelt es sich um Programme, die zusätzlichen Programmcode in HTML-Seiten (Webseiten) integrieren. Damit wird ein dynamisches und für den Benutzer komfortableres Angebot auf Websites ermöglicht. Zu den "aktiven Inhalten" zählen u.a.: Java, JavaScript/JScript und ActiveX.

Siehe auch: ActiveX
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Applet (Java...)

Kleine Programme, die in der Programmiersprache "Java" geschrieben sind und in HTML-Seiten eingebettet werden. Applets unterliegen Sicherheitsbeschränkungen, so dürfen sie beispielsweise auf der Festplatte des Benutzers ohne ausdrückliche Berechtigung keine Schreib- oder Lesevorgänge durchführen. Damit Ihr Internet- Browser Java nutzen kann, muss dieses im Browser aktiviert sein (in der Regel als Standard voreingestellt).

Siehe auch: Java
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ASF

Abkürzung von "Active Streaming Format". Von der Firma Microsoft für Multimedia-Datenströme entwickeltes Dateiformat. ASF erlaubt die Darstellung von Grafik-, Audio- und Videodaten und kommt häufig bei der Live-Übertragung multimedialer Inhalte zum Einsatz

Siehe auch: Multimedia
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ASP

ASP steht für Active Server Pages. Es handelt sich hierbei um eine Funktion des Internet Information Server (IIS) von Microsoft. Die ASP-Dateien sind im Prinzip HTML-Dateien mit speziellen Elementen (Tags), die bei einem Aufruf der Datei über einen Browser zunächst auf dem Server ausgeführt werden. Damit ist es beispielsweise möglich, Datenbankabfragen durchzuführen, deren Ergebnisse direkt dem Nutzer über das Internet zur Verfügung stehen. ASP-Anweisungen können in VisualBasic-Script oder JScript (der Microsoft-Implementation von Javascript) geschrieben werden.

Siehe auch: ASP.NET, ODBC
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ASP.NET

Für die Erstellung umfangreicher Web Applications ist ASP.NET das Mittel der Wahl! Durch die große Ähnlichkeit zu den Active Server Pages (ASP) fällt der Umstieg leicht. Technisch gesehen handelt es sich jedoch um eine Neuentwicklung, mit der sich die ganze Leistungsfähigkeit des .NET Frameworks erst richtig ausschöpfen lässt. Durch die saubere Trennung von Code und Design lassen sich auch komplexe Lösungen sicher beherrschen Für die Erstellung von ASP.NET Anwendungen genügt bereits ein beliebiger Text- oder HTML-Editor. Für die Programmierung komplexerer Web Applications empfiehlt sich jedoch die Verwendung einer integrierten Entwicklungsumgebung, bei der auch fortgeschrittene Fähigkeiten des .NET Frameworks einfach und komfortabel genutzt werden können. Microsoft bietet für diesen Zweck zwei Entwicklungsumgebungen an. Zum einen das kostenlos verfügbare Tool "Web Matrix" (http://www.asp.net/webmatrix/default.aspx), zum anderen die kommerzielle Entwicklungsumgebung "Visual Studio .NET" (http://msdn.microsoft.com/vstudio/). Mit Web Matrix können ausschließlich ASP.NET Anwendungen erstellt werden, wobei beispielsweise ein graphischer Designer und Datenbank-Unterstützung enthalten sind. Visual Studio .NET eignet sich auch für die Erstellung klassischer Windows-Anwendungen und beinhaltet fortgeschrittene Features für ASP.NET wie Codebehind (d.h. klare Trennung von Code und Design). Für viele Online-Anwendungen sollte das kostenlose Web Matrix ausreichen, zumal Sie sich neben Web Matrix auch die Microsoft Database Engine (MSDE) herunterladen können, und damit bereits eine gut abgestimmte Entwicklungsplattform für unsere Windows-Tarife besitzen. Alternativ zu den von Microsoft angebotenen Tools können Sie auch das Open Source-Entwicklungstool "SharpDevelop" (http://www.icsharpcode.net/OpenSource/SD/Default.aspx) benutzen.

Siehe auch: NET Framework
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Attachment

engl. für "Anlage" Als Attachment wird der Anhang einer eMail bezeichnet

Siehe auch: Email
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Audio-/Video-Streaming

Audio-/Video Streaming ermöglicht es, multimediale Inhalte live, in Echtzeit und auf Wunsch (on demand) abzurufen. Die Übertragung von einem Server zum Client erfolgt ohne Zwischenspeicherung, daher beginnt die Anzeige eines per Streaming übertragenen Videos sofort. Ohne Streaming wird zunächst die gesamte Datei zum Client übertragen, bevor mit der Darstellung begonnen werden kann

Siehe auch: Multimedia
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Autoresponder

Ermöglicht automatisches Beantworten von E-Mail, zum Beispiel während des Urlaubs. Hinterlegen Sie einen kurzen Infotext, der sofort durch den Autoresponder als Antwort auf eine eingegengene E-Mail an deren Absender verschickt wird.

Siehe auch: POP3
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B

Bandbreite

Bandbreite bezeichnet bei digitaler Übertragung diejenige Datenmenge, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums einen Übertragungskanal passieren kann. Die Bandbreite wird in Bit pro Sekunde (bit/s) angegeben. Der Begriff wird synonym zu Übertragungsrate oder Übertragungsgeschwindigkeit verwendet.

Siehe auch: Bit
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Banner

Ein Banner ist eine grafisch gestaltete, rechteckige Werbefläche auf einer Internet-Seite. Banner können kleine Streifen am oberen/unteren Rand des Bildschirms sein oder auch größere Grafiken mitten in einem Text. Ein Klick auf einen Banner führt meistens direkt zu der werbenden Firma.


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Bit

Abkürzung von "Binary Digit". Kleinste Informationseinheit im Computersystem. Kann zwei Werte haben: 0 oder 1. Durch Kombination dieser Zahlen kann jede Information dargestellt werden (8 Bit = 1 Byte)


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Browser

Programm zum Betrachten und Durchblättern von Webseiten. Ein Browser interpretiert den HTML-Code einer Webseite und stellt den Inhalt in geeigneter Form dar - je nach verwendetem Browser kann die Darstellung dabei unterschiedlich ausfallen. Auf der T-Online CD befindet sich der neu entwickelte T-Online Browser, der bei der Standardinstallation automatisch eingerichtet wird.

Siehe auch: HTML
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Byte

Kunstwort; phonetisch passend zu Bit gebildet. Acht Bits bilden ein Byte, das beispielsweise zur Darstellung eines einzelnen ASCII-Zeichens verwendet wird

Siehe auch: Bit
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C

Cache

Zwischenspeicher für Daten, um die Arbeitsgeschwindigkeit eines Rechners zu steigern. Browser legen die Daten einer Webseite auf der Festplatte des Benutzers in einem Cache ab, um bei weiteren Zugriffen schneller und ohne Netzbelastung auf die Seite zugreifen zu können. In den Einstellungen des Browsers kann man angeben, wie lange die Dateien im Cache gespeichert werden sollen bzw. wie oft der Browser nach neueren Versionen der angeforderten Seiten suchen soll. Sie können auch Internetseiten direkt neu laden: Beim Netscape Navigator erfolgt dies über: Shift + "Neu laden", beim Internet Explorer mit: Strg + F5.

Siehe auch: Browser
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CGI

Das Common Gateway Interface enthält eine Standardschnittstelle und Protokolle, um Daten zwischen Server und Browser auszutauschen, beispielsweise durch Formulare. In den einigen Pakete können Sie vorgefertigte CGI-Scripte benutzen um z.B. Counter und Gästebücher zu verwalten oder um z.B. E-Mails zu versenden. In den Profipaketen haben Sie die Möglichkeit, selbst geschriebene CGI-Scripte zu hinterlegen und zu benutzen. Meistens - jedoch nicht zwingend - sind diese Scripte mit Perl geschrieben da diese Sprache sich hervorragend für diese Dinge eignet.

Siehe auch: Perl, Python, Ruby
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Client

(engl. für "Kunde") Eine Hardware- oder Softwarekomponente, die Dienste von einem Server in Anspruch nehmen kann. Der Client kann ein Computer sein, der nur Dienste anderer Rechner nutzt (z.B. der Rechner eines T-Online-Kunden) oder ein Programm, das von einem Server einen bestimmten Dienst anfordert (z. B. ein Browser, der eMails über den Server abruft).

Siehe auch: Browser, Email
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CMS

Abkürzung für "Content-Management-System". In der Regel handelt es sich um dynamische Websites, die Ihre Inhalte aus Datenbanken beziehen und beim Aufruf der jeweiligen Seite auf dem Webserver erst zusammengesetzt und dann ausgeliefert werden. Die Inhalte lassen Sich dabei über einen passwortgeschützen Administratorzugang einpflegen und anpassen.

Siehe auch: ASP, ASP.NET, HTML, MS-SQL, MySql, PHP
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Codec

Setzt sich aus den Worten Kompression (engl.: compression) und Dekompression (engl.: decompression) zusammen und ist eine Standardmethode zur Kompression von Audio- und Videodaten. Die bekanntestesten Codecs sind der MPEG-Codec (Video) und der MP3-Codec für Audio-Dateien

Siehe auch: MP3, MPEG
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Cookie

(engl. für Keks) Eine kleine Datei, die ein Webserver vorübergehend in Ihrem Internet-Browser abspeichert, um die Informationen später wieder abrufen zu können. Cookies enthalten ein "Verfallsdatum" - sie bleiben nur eine begrenzte Zeit auf Ihrem Computer gespeichert. Beispiele für die Verwendung von Cookies sind Einkaufskörbe auf Shopping-Seiten und die Personalisierung von Internetseiten. Außerdem gibt es so genannte Session-Cookies (Sitzungscookies). Diese speichern Informationen über die Verbindung Ihres Computers zu einem Server und dienen zur Steuerung dieser Verbindung. Session-Cookies werden beim Beenden der Serververbindung, z. B. durch Schließen des Internet-Browsers, aus dem Speicher des Computers gelöscht. 

Siehe auch: Browser
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CSS

Cascading Stylesheets... CSS-Dateien sind Formatvorlagen, welche Informationen für die Formatierung von Text und anderen HTML-Elementen enthalten.

Siehe auch: HTML
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D

DFÜ-Netzwerk

Daten-Fern-Übertragungs-Netzwerk. Das DFÜ-Netzwerk bildet unter Microsoft Windows die Brücke zwischen Internet-Anwendungen und Modem bzw. ISDN-Karte. Auch der ADSL-Treiber wird vom DFÜ-Netzwerk als - virtuelles - Modem angesprochen. Über das DFÜ-Netzwerk kann eine Verbindung zum Internet aufgebaut werden.

Siehe auch: Modem
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DNS

Die Abkürzung DNS steht für Domain Name System. Durch das DNS wird eine Zuordnung von IP-Adressen zu einem für den Menschen einfacher zu merkenden Namen ermöglicht. Diesen Namen nennt man Domain. Die Domain wird über das DNS der entsprechenden IP zugeordnet. Das läuft wie folgt ab: nachdem die Domain im Browser eingegeben wurde, sendet dieser eine Anfrage an den DNS-Server. Daraufhin liefert der DNS-Server die IP zurück. Der Browser schickt nun eine Anfrage zur übermittelten IP und zeigt deren Inhalt an. Dies alles geschieht für den Benutzer unsichtbar, er sieht nur die Eingabe der Domain und die Ausgabe des Inhaltes. Die Domain bleibt die ganze Zeit in der Adresszeile des Browsers ersichtlich. Im DNS stehen folgende Informationen: Nameserver A-Record Mailserver Die Bedeutung im Einzelnen:NameserverEin Nameserver speichert grundlegende technische Informationen zu einem Domainnamen. Diese Informationen werden in sogenannten "Records" abgelegt, welche bei Bedarf von E-Mail-Programmen, Browsern etc. abgefragt werden können. A-RecordDer A-Record beininhaltet die mit dem Domainnamen verknüpfte IP-Adresse. Diese wird vom Browser benötigt wenn ein Zugriff per Domainname stattfindet. MailserverDer Mail-Exchanger-Record (auch MX-Record genannt) legt einen oder mehrere sogenannte MX-Hosts (SMTP-Server) fest. Somit wird der Versand und Empfang von E-Mails ermöglicht. 


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Domain

engl. für "Domäne", "Gebiet") Gruppe zusammengehöriger Computer in einem Computernetz, die über eine spezifische Adresse zu erreichen ist (z. B. alle Rechner eines Landes oder eines Unternehmens). Diese Gruppe zusammengehöriger Computer besitzt im Internet einen gemeinsamen Domain-Namen. Der Domainname ist Bestandteil der URL (z. B. citycom.de)

Siehe auch: DNS, Internet
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Download

Eigentlich ist jede Information, die aus dem Internet auf ihren Computer kommt ein Download - also auch das Aufrufen ganz normaler Angebote. Im engeren Sinn ist mit einem Download meistens eine größere Datei, also beispielsweise ein Programm gemeint, das Sie aus dem Netz herunterladen und auf Ihrer Festplatte speichern.

Siehe auch: FTP
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DSL

Digital Subscriber Line = Digitale Anschlussleitung Übertragungstechnik für einen schnellen Internet-Zugang. Der Produktname der Deutschen Telekom AG für ihre DSL-Dienstleistungen und -Produkte ist T-DSL. Dabei wird eine ADSL genannte Variante von T-DSL eingesetzt.


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E

Eigene Fehlerseiten

In Ihrem Webhosting-Paket haben Sie die Möglichkeit, die Fehlermeldungen Error 400, 401, 403, 404 und 500 durch eigene Fehlerseiten zu ersetzen. Bitte beachten Sie: Die Einrichtung eigener Fehlerseiten ist unter Windows und Linux leicht verschieden. Bitte beachten Sie die entsprechende Hinweise für das jeweilige Betriebssystem. Die Fehlernummern haben folgende Bedeutung: 400 - Bad Request (syntaktischer Fehler) 401 - Unauthorized (falsche Authentifizierung) 403 - Forbidden (keine Zugriffsberechtigung) 404 - File not found (Datei oder Verzeichnis nicht gefunden) 500 - Server Error (Fehler im Script oder bei der Scriptausführung) Sie können in den meisten Paketen über die Admin-Oberfläche eigene Fehlerseiten hinterlegen. ASP.NET ermöglicht darüber hinaus eine einfache Möglichkeit zur Einrichtung eigener Fehlerseiten!

Siehe auch: ASP, ASP.NET
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Email

Abkürzung von "Electronic Mail" = "Elektronische Post" eMail dient vor allem der einfachen und schnellen Kommunikation, kann aber auch dazu genutzt werden, eine Nachricht an eine größere Zahl von Empfängern zu senden. Neben reinen Textnachrichten können auch beliebige Dateien als Attachment per E-Mail versandt werden.


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F

FAQ

Abkürzung von "Frequently Asked Questions". Bei den FAQ handelt es sich um eine Zusammenstellung häufig gestellter Fragen und deren Antworten


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Firewall

Besonderer Rechner, der in Computernetzwerken von Firmen zwar den Mitarbeitern den Zugang ins Internet ermöglicht, aber unbefugte Zugriffe von außen abblockt. Auch für private Computer gibt es Firewall-Programme.

Siehe auch: Internet
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FrontPage

Microsoft hat den Benutzern mit FrontPage ein einfaches Programm zum Entwickeln und Publizieren von HTML-Seiten an die Hand gegeben. Neben den statischen Elementen können auch aktive Komponenten - sogenannte Webbots - in HTML-Seiten integriert werden. Hierzu zählen z.B. Counter, das Forum oder Feedbackformulare. Um diese Komponenten nutzen zu können, ist es notwendig, dass die FrontPage Extensions auf dem Server installiert sind. Auf unseren Servern sind die FrontPage Extensions in den meisten Windows-Hosting-Paketen installiert bzw. können über die Verwaltungsoberfläche aktiviert werden. Welche Dateien legt FrontPage an? Beim aktivieren der FrontPage-Erweiterungen werden in der Regel folgende Dateien und Verzeichnisse automatisch angelegt: Verzeichnisse: _private/ _vti_bin/ _vti_cnf/ _vti_log/ _vti_pvt/ _vti_txt/ images/ logs/ Dateien: .htaccess _vti_inf.html postinfo.html Löschen Sie diese Datien und Verzeichnisse nicht, damit FrontPage korrekt arbeiten kann! Auch sollten Sie sich bei aktivierten FrontPage-Erweiterungen ausschliesslich via FrontPage auf den Server einloggen. Verwenden Sie keine FTP-Software, um Daten auf dem Server zu verändern. Dies kann die FrontPage-Erweiterungen zerstören (und tut dies meisten auch ... (Anmerkung des Authors!)).

Siehe auch: FrontPage Extensions
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FrontPage Extensions

Um mit dem Programm FrontPage von Microsoft recht einfach auf einen WebServer zu publizieren und die in dem Programm enthaltenen Web-Bots nutzen zu können, muss in auf dem Server eine Komponente aktiv sein, welche die Kommunikation mit Frontpage abwickelt. Diese Komponente bezeichet man auch als Frontage - Server - Extensions.

Siehe auch: FrontPage
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FTP

FTP ist die Abkürzung für File Transfer Protocol. Dieses Protokoll wird - wie der Name schon sagt - zur Übertragung von Dateien zwischen 2 verschiedenen Rechnern genutzt. FTP ist plattformunabhängig, mit Hilfe von FTP kann auch zwischen zwei verschiedenen Betriebssystem (z.B. Windows und Unix) kommuniziert werden. Um die Inhalte Ihrer Präsenz auf Ihren Server zu publizieren, können Sie am besten FTP verwenden. Was ist der Unterschied zwischen aktivem und passivem FTP? Bei aktivem FTP wird eine Datenverbindung vom FTP-Server zum Benutzer aufgebaut. Der Benutzer sendet hierbei über Port 21 eine Anfrage an den FTP-Server, welcher einen freien Port über 1023 zurücksendet und den Benutzer damit auffordert, eine Verbindung zu erstellen. Allerdings wird dies von einigen Firewalls als Angriff gewertet, deshalb ist passives FTP empfehlenswert. Bei passivem FTP wird der Datenkanal in die gleiche Richtung wie der Komandokanal aufgebaut, es liegt also am Server, diesen zuzulassen.

Siehe auch: SFTP
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G

Gateway

(engl. für "Eingangstor") Schnittstelle zwischen zwei Netzwerken. Ein Gateway-Rechner ist ein spezieller Rechner, der an beide Netze angeschlossen ist und verschiedene nicht kompatible Übertragungsprotokolle übersetzen kann. Im Internet stellen Gateways die Verbindung zwischen dem Internet und anderen Netzwerken her

Siehe auch: Internet
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GIF

Abkürzung von "Graphics Interchange Format". Dateiformat für Grafiken. Verfügt über max. 256 Farben bzw. 8 Bit Farbtiefe, ist sehr gut komprimierbar und geeignet für große, einheitliche Farbflächen (z.B. Cartoons, Logos).

Siehe auch: PNG, JPEG
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H

Homepage

Die Anfangs- oder Leitseite eines Angebots im Internet. Inzwischen wird im allgemeinen Sprachgebrauch "Homepage" auch für ein komplettes Angebot verwendet.

Siehe auch: Internet, Browser
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Host

1. In Client-Server-Architekturen: Rechner, auf dem die Server-Software abläuft. 2. Bei Datenfernübertragung ( DFÜ): Rechner, von dem Daten abgerufen werden ( www-Seiten, ftp-Dateien, News). 3. Zentraler Computer in einem System miteinander vernetzter Computer.

Siehe auch: DFÜ-Netzwerk, FTP
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HTML

Abkürzung von "Hypertext Markup Language". HTML ist keine Programmiersprache, sondern eine standardisierte Seitenbeschreibungssprache für WWW-Seiten. Damit HTML-Dokumente von allen gängigen Rechnern, Betriebssystemen und Browsern angezeigt werden können, bestehen sie aus reinem ASCII-Text. "Formatierungen" und "Befehle" werden in spitze Klammern gesetzt, damit die Browser sie vom eigentlichen Inhalt unterscheiden können. Der HTML-Standard wird vom World Wide Web Consortium (W3C) in Genf verabschiedet.


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HTTP

Abkürzung von "Hypertext Transfer Protocol". Protokoll (Übertragungsstandard), das den Datenaustausch zwischen einem WWW-Server und einem WWW-Client regelt. HTTP setzt auf TCP/IP auf

Siehe auch: FTP, Protokoll, Internet
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HTTPS

SSL basiertes, besonders sicheres HTTP-Protokoll zur Datenübertragung im Internet.

Siehe auch: HTTP, Internet, Protokoll
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I

IMAP

Abkürzung von "Internet Message Access Protocol". Designierter Nachfolger des POP-Protokolls. Unterschied zu POP: Nachrichten werden nicht mehr standardmäßig auf den lokalen Rechner übertragen und dann vom Mailserver gelöscht, sondern bleiben stets auf dem Mailserver und werden nur zum Lesen kurzfristig auf den lokalen Rechner des Benutzers transferiert. Damit können User von verschiedenen Rechnern aus auf ihre eMails zugreifen, auch auf bereits abgerufene.

Siehe auch: POP3, Server, Email
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Internet

wörtliche Bedeutung: "zwischen den Netzen" Das Internet verbindet als weltweites Computernetzwerk einzelne lokale Netzwerke und ermöglicht über ein einheitliches Übertragungsprotokoll (TCP/IP) die Kommunikation aller an dieses Netzwerk angeschlossenen Computer. Zuweilen wird das Internet mit einem Eisenbahnnetz verglichen: In jedem Land gibt es nationale und private Eisenbahnstrecken, die jedoch auch an ein grenzüberschreitendes Eisenbahnnetz angebunden sind. Über das Internet können weltweit derzeit rund 70 Millionen Nutzer erreicht werden.

Siehe auch: TCP/IP, Protokoll
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Internet Service Provider

Ein Unternehmen, das den Endkunden den Zugang zum Internet über Internet-Accounts anbietet, z.B. CityCom-Software :-)

Siehe auch: Account
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IP-Adresse

(Internet-Protocol-Adresse) Eine eindeutige Nummer, die Ihrem Computer im Internet zugewiesen wird. Die IP-Adresse besteht aus vier Zahlen von 0 bis 255, die durch Punkte getrennt sind (z. B. 212.185.47.88). Während Server über feste IP-Adressen verfügen, weisen Internet-Provider wie T-Online den Kunden dynamische IP-Adressen zu, die bei jeder Einwahl wechseln. Die IP-Adresse ist nicht zu verwechseln mit der URL, z. B. http://www.citycom.de.

Siehe auch: TCP/IP, Internet, DNS, Protokoll
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J

Java

Java wurde von der Firma Sun Microsystems entwickelt. Diese objektorientierte, plattformunabhängige Programmiersprache wurde speziell auf das Internet abgestimmt. Über Java Applets (kleinere Anwendungsmodule) wird Java in Webseiten integriert. Damit Ihr Internet- Browser Java nutzen kann, muss dieses im Browser aktiviert sein (in der Regel als Standard voreingestellt).

Siehe auch: Javascript
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Javascript

JavaScript ist eine Skriptsprache (keine Programmiersprache!), die von Netscape auf der Grundlage von Java entwickelt wurde. JavaScripts können in HTML-Code eingebettet werden. Um sie auszuführen, wird ein JavaScript-fähiger Browser benötigt

Siehe auch: Java
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JPEG

Abkürzung von "Joint Photographic Experts Group". Komprimierungsstandard für unbewegte Bilder. Die Kompression erfolgt nach folgendem Prinzip: Sehr ähnliche Farben werden in dem zu komprimierenden Bild gleichgesetzt. Dabei gilt: je höher der Komprimierungsgrad, desto größer der Qualitätsverlust. JPG ist das gängige Format für Fotos auf Webseiten.

Siehe auch: GIF, PNG
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L

LAN

Abkürzung von "Local Area Network". Lokales Netzwerk, das die einzelnen Rechner innerhalb eines Firmengeländes oder eines Raumes miteinander verbindet. LANs können in sich abgeschlossen sein, oder über eine Verbindung zu einem WAN (Wide Area Network: i.d.R. ein öffentliches Netz wie z.B. das Netz der Deutschen Telekom) Zugang zum Internet haben.

Siehe auch: WAN
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Link

Kurzform von "Hyperlink" engl. für "Verbindung", "Verknüpfung". Meist farblich hervorgehobene bzw. unterstrichene Textstellen oder Grafiken auf Web-Seiten. Der Mauszeiger verwandelt sich über einem Link in das Symbol einer Hand. Durch Anklicken des Links wird eine andere Seite im gleichen oder in einem anderen Internet-Angebot aufgerufen. Erst durch Links wird das viel zitierte Surfen, das rasche Springen von Seite zu Seite möglich.


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Login

Login bezeichnet das Identifizieren eines Nutzers in einem Netzwerk, einer Software, einem Dienst oder ähnlichem. Zum Durchführen des Logins müssen Sie bestimmte Daten eingeben, so dass Sie identifiziert werden können. Dazu gehören in der Regel Benutzername oder eMail-Adresse, sowie ein dazu gehöriges Passwort oder Kennwort.

Siehe auch: Zugangskennwort
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M

Modem

Dieses Kunstwort ist aus dem Begriffspaar Modulator-Demodulator entstanden. Es beschreibt die Funktionsweise eines Modems: analoge Signale in digitale Daten wandeln und umgekehrt. Mit dem Modem können Sie Ihren Computer mit dem Internet verbinden.

Siehe auch: DFÜ-Netzwerk, Internet
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MP3

Abkürzung von "MPEG-1 Audio-Layer-3". Standardverfahren zur Kompression von Klangdateien, die dann z.B. nur noch ein 12tel ihrer ursprgl. Größe aufweisen. Die Reduzierung der Datenmenge erfolgt nach dem Ähnlichkeitsprinzip: Klänge, die einander ähneln, werden in der zu komprimierenden Datei gleichgesetzt.

Siehe auch: MPEG
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MPEG

Abkürzung von "Moving Pictures Experts Group". MPEG dient neben der Bildkompression auch der Kompression von Video- und Audiodaten.

Siehe auch: MP3
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MS-SQL

Der Microsoft SQL-Server ist ein Spitzenprodukt eines skalierbaren, performanten und äusserst umfangreichen Datenbank-Servers mit sehr vielen Features für den professionellen Anwender. Wenn in Ihrem Tarif die MS-SQL Datenbank enthalten ist, finden Sie einen entsprechenden Menüpunkt in Ihrem Konfigurationsmenü unter "Datenbanken" -> "MS SQL". Auf MS-SQL-Datenbanken kann nur über CGIs ASP und ASP.NET zugegriffen werden, die auf Ihrer Präsenz ausgeführt werden. Aus dem Internet direkt sind die Datenbankserver aus Sicherheitsgründen nicht erreichbar. Bitte beachten Sie, daß die Datenbank unter keinen Umständen für Logauswerteverfahren (z.B. ivw), Add-Clicks, Chatsysteme, Bannerrotations oder ähnliche die Datenbank extrem beanspruchende Anwendungen eingesetzt werden darf.

Siehe auch: SQL, MySQL
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Multimedia

Trendwort ohne einheitliche und in allen Bereichen anerkannte Definition. Im allgemeinen wird darunter das Zusammenwachsen von bisher getrennten Bereichen wie Computertechnik, Telekommunikation, Unterhaltungselektronik und Medienindustrie verstanden. Im Bereich der Telekommunikation beschreibt Multimedia im weitesten Sinne alle Anwendungen, die Sprach-, Text-, Daten- und Bildkommunikation oder Teile davon integrieren. Üblicherweise werden Text und Grafik kombiniert, häufig kommen Musik, Geräusche und Sprache hinzu.

Siehe auch: MP3, MPEG
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MySQL

MySQL ist ein Open Source Datenbanksystem, basierend auf SQL. SQL steht für Structured Query Language. Weiterführende Informationen zu MySQL finden Sie unter http://mysql.de. Das deutschsprachige MySQL-Handbuch ist unter http://dev.mysql.com/doc/mysql/de/index.html zu finden.

Siehe auch: SQL, MS-SQL
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N

NET Framework

Das .NET Framework ist eine hochentwickelte und performante Plattform für die Entwicklung von Web Services, Web Applications und verteilten Anwendungen. Es enthält eine umfangreiche Klassenbibliothek, mit der sich auch komplexe Aufgaben wie der Zugriff auf Datenbanken schnell und einfach erledigen lassen. Ein besonderes Merkmal ist die Unterstützung verschiedener Programmiersprachen.

Siehe auch: ASP.NET
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Netzwerk

Die Verbindung von mindestens zwei Computern, um Ressourcen gemeinsam zu nutzen, bildet ein Netzwerk.


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Newsgroup

Diskussionsforum im Internet, vergleichbar mit einem überdimensionalen Schwarzen Brett. Andere Bezeichnungen für Newsgroups sind: "Discussion Groups" oder "Bulletin Boards". Benutzer können in Newsgroups Nachrichten veröffentlichen ("posten") und die Veröffentlichungen ("Postings") anderer lesen, auf vorherige Beiträge antworten ("Followup") oder neue Newsgroups einrichten. Newsgroups sind hierarchisch nach Themen gegliedert, in Haupt- und Unterkategorien. Neulinge in Newsgroups (werden als Newbies bezeichnet) sollten sich erst mit den Gepflogenheiten (Netiquette) vertraut machen, bevor sie etwas posten. Die meisten Newsgroups sind unmoderiert.


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Newsletter

Eine Art kleine Zeitung, die als eMail regelmäßig verschickt wird. So bieten zum Beispiel viele Online-Ausgaben von Tageszeitungen Newsletter an, die die wichtigsten Schlagzeilen enthalten.

Siehe auch: Email
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O

ODBC

Open database Connectivity ist ein Standard für den Zugriff auf verschiedene Server-Datenbanken. Weit verbreitet in diesem Zusammenhang sind z.B. dBase, FoxPro und Access. Steht diese Zugriffsmöglichkeit in Ihrem Paket zur Verfügung, können Sie in Ihrem Web-Auftritt entsprechende Datenbanken integrieren.

Siehe auch: Access, ASP, ASP.NET
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P

Passwort

Das Passwort (frühere Bezeichnung: Zugangs-Kennwort) benötigen Sie beim Login zu Internet-Diensten ( wie z.B. eMail,Messenger etc.) oder wenn Sie Einstellungen dafür vornehmen möchten. Das Passwort können Sie in der Regel selbst festlegen und auch wieder ändern.

Siehe auch: Zugangskennwort
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Patch

Kleines Programm, das einen Fehler in einer Software behebt


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PDF

Abkürzung von "Portable Document Format". Weit verbreitetes Dateiformat zum Dokumentenaustausch. Ein PDF-Dokument enthält alle Bestandteile des Ausgangsdokumentes wie Schriftarten, Bilder und Grafiken und lässt sich auf praktisch jeder Rechner-Plattform im Originallayout anzeigen. Das Erstellen von PDF-Dateien erfolgt mit Adobe Acrobat oder ähnlichen Programmen. Zum Anzeigen und Drucken benötigt man den kostenlosen Adobe Reader (Acrobat Reader)


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Perl

Perl steht für für "practical extraction and report language". Perl ist eine sogenannte Interpreter-Programmiersprache. Das heißt, ein Programm wird jedes Mal bei seinem Start durch den Perl-Interpreter in für den Rechner verständlichen Maschinencode übersetzt. Perl ist unter Unix weit verbreitet. Über die CGI-Schnittstelle (siehe http://www.w3.org/cgi/) eines HTTP-Servers lassen sich damit dynamische Webauftritte realisieren. Perl ist in einer Vielzahl von Paketen bereits vorinstalliert, serverseitig sind keine besonderen Einrichtungen notwendig. Sie können Perl-Skripte in jedem beliebigen Verzeichnis ablegen. Möchten Sie dennoch das Verzeichnis cgi-bin nutzen, so haben Sie die Möglichkeit, dieses mit Hilfe Ihrer FTP-Software unterhalb des Heimatverzeichnisses der gewünschten Domain anzulegen. Loggen Sie sich hierzu via FTP auf den Server ein und erstellen Sie das Verzeichnis. Die Rechte des erstellten Verzeichnisses müssen in der Regel nicht geändert werden, da diese automatisch auf 755 gesetzt werden. Hinweis: Bitte legen Sie im Verzeichnis cgi-bin ausschliesslich Perl-Dateien mit den Endungen .pl oder .cgi sowie entsprechende Module oder Includedateien ab. HTML- oder PHP-Dateien können nicht angezeigt werden, wenn diese im Verzeichnis cgi-bin abgelegt sind. Perl-Skripte können Sie unter der Endung .pl oder .cgi abspeichern. Damit diese ausgeführt werden können, müssen die Rechte via CHMOD auf 755 gesetzt werden.

Siehe auch: Python, Ruby, CGI
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PHP

Mittlerweile Abkürzung von "Hypertext Preprocessor", ursprgl. Bezeichnung für "Personal Homepage Tools". Erweiterung für Internet-Server, die eine schnelle und unkomplizierte Erstellung von dynamischen Websites erlaubt. PHP ist eine serverseitige und in den HTML-Code eingebette Scriptsprache. Das heißt, der Client bekommt nie den Quellcode, sondern nur die dazugehörige HTML-Seite zu sehen.

Siehe auch: ASP, ASP.NET
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PNG

Abkürzung von "Portable Network Graphics". (Aussprache: "ping") Speziell für den Gebrauch im WWW optimiertes Grafikformat, das Bilder besonders stark komprimiert speichert und die Vorteile von GIF und JPEG vereint: Neben sehr hoher, verlustfreier Komprimierung unterstützt PNG bei Farbbildern eine Farbtiefe von bis zu 48 Bit (derzeit auf herkömmlichen PCs jedoch noch nicht darstellbar). Zudem ist die Nutzung von PNG gebührenfrei. (Bei kommerzieller Verwendung des GIF-Formats wird für den verwendeten Kompressionsalgorithmus eine Gebühr erhoben).

Siehe auch: GIF, JPEG
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POP

Das "Post Office Protocol" dient dem Zugriff auf Server, die eMail für andere Rechner bereithalten. Aktuell ist die Version 3, daher heißen die Server POP3-Server. Die Abkürzung POP kann auch für "Point of Presence" stehen. Als "Point of Presence" bezeichnet man die Einwahlknoten zum Internet. Internet-Service-Provider (ISP) stellen meist mehrere, über eine Region verteilte POPs (Anschlusspunkte) zur Verfügung. Einige Zugangs- Provider bieten sogar ein weltweites Netz von POPs an, sogenanntes Global Roaming.

Siehe auch: POP3, Email
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POP3

Das Post Office Protocol ist ein Standard-Protokoll zum Empfangen von E-Mails. Um über dieses Protokoll E-Mails abzuholen, benötigen Sie zu allererst ein POP3 -E-Mail-Konto auf einem POP3-Server und müssen dann Ihr E-Mail-Programm enbtsprechend auf dieses Server konfigurieren. Zum Versenden von Mails dient in der Regel SMTP (Simple Mail Transfer Protocol)

Siehe auch: SMTP
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Protokoll

Abkürzung von "Transmission Control Protocol"/"Internet Protocol". TCP/IP ist die Internet-Standardsprache für die Kommunikation zwischen Rechnern im Internet. Das Internet-Protokoll (IP) ist verantwortlich für Verbindungsauf- und abbau sowie Fehlerkontrolle. Das TCP stellt sicher, dass alle gesendeten Daten korrekt empfangen werden können.

Siehe auch: Internet, FTP, HTTP
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Proxy

- auch Proxserver, ist ein Server, der sich nahe beim Client befindet und Daten, Programme etc., die häufig über das Internet angefordert werden, speichert. Er verringert dadurch die Zugriffszeiten auf das Internet. Im Bedarfsfall kann der Proxy-Server diese Daten somit schnell zur Verfügung stellen, ohne auf das Internet zugreifen zu müssen. Erst bei der Anforderung von noch nicht vorhandenen Daten müssen die Daten aus dem Internet abgefragt werden. Ein Proxy-Server kann auch dann sinnvoll sein, wenn ein Rechner aus Sicherheitsgründen nicht direkt mit dem Internet verbunden sein darf.

Siehe auch: Server
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Python

Python ist eine plattformunabhängige, objektorientierte Programmiersprache. Mit Hilfe von Python können auf einfache Art Webanwendungen programmiert werden. Python hat seinen Namen nicht von der Schlange, sondern von der englischen Comedygruppe "Monty Python". Wie auch Perl und PHP ist Python eine Interpretersprache. Das bedeutet, dass der Programmtext beim ausführen direkt übersetzt, es ist also nicht notwendig, das Programm vorher zu compilieren. Ein erstes Programm: Beginnen wir mit dem berühmten "Hallo-Welt"-Programm. Bei Python ist dies denkbar einfach: #!/usr/bin/python print 'Hallo Welt!'

Siehe auch: Perl, Ruby, CGI
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R

Router

Router leiten die Anfragen der ans Netzwerk angeschlossenen PCs ans Internet weiter. Diese Anfragen enthalten die jeweiligen, im Heimnetz vergebenen IP-Adressen als Absender. Diese müssen in die aktuell vom Provider vergebene dynamische IP-Adresse übersetzt werden. Der Router merkt sich, welche Anfrage von welchem Rechner im Heimnetz gestellt wurden und leitet an diesen die aus dem Internet erhaltenen Antworten (Webseiten, Downloads usw.) weiter - dieser Vorgang wird als "Network Adress Translation" bezeichnet.

Siehe auch: Netzwerk
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Ruby

Ruby ist eine komplett objektorientierte Programmiersprache. Ruby ist Perl sehr ähnlich, dennoch eine eigenständige Sprache. Ein Beispiel für ein einfaches Skript in Ruby: #! /usr/bin/ruby puts "Hallo Welt!" Dieses Skript gibt über die Funktion puts einfach nur den Satz Hallo Welt! auf dem Bildschirm aus. Ruby-Skripte können mit der Endung .cgi, .pl und .rb ausgeführt werden. Wichtig ist nur, dass der Pfad zu Ruby stimmt, welcher immer in der ersten Zeile des Skripts stehen muss. Für den Einsatz der Version 1.8.1 lautet der Pfad /usr/bin/ruby. Möchten Sie noch die Version 1.6 einsetzen, verwenden Sie bitte den Pfad /usr/bin/ruby1.6. Weiterführende Informationen zu Ruby:Informationen und Tutorials zu Ruby finden Sie unter anderem auf folgenden externen Seiten:
http://www.ruby-lang.org/en/ (offizielle Homepage - englisch)
http://www.rubygarden.org/ (Ruby Portal - englisch)
http://home.vr-web.de/juergen.katins/ruby/buch/ (Programmierleitfaden zu Ruby auf deutsch)

Siehe auch: Python, Perl, CGI
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S

Server

engl. für "Diener", "Dienstleister" Im Hardwarebereich handelt es sich dabei um einen Computer in einem Netzwerk, der anderen Teilnehmern Dienste zur Verfügung stellt. Im Softwarebereich ist damit ein Programm auf einem Server-Computer gemeint, das bestimmte Dienste bereitstellt.

Siehe auch: Client
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SFTP

sFTP arbeitet ähnlich wie FTP, stellt jedoch seine Dienste über einen verschlüsselten SSH-Übertragungsweg zur Verfügung. Mit WiseFTP können Sie auch sFTP nutzen, wählen Sie hierbei einfach in Ihrem Profil als Verbindungstyp SFTP (per SSH2) aus

Siehe auch: FTP
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SMTP

Das Simple Mail Transfer Protocol (SMTP) ist ein Standard zum Versenden von E-Mails. Wollen Sie von Ihrem Web-Server aus E-Mails wie z.B. Newsletter versenden, benötigen Sie die Möglichkeit, dieses Protokoll zu nutzen.

Siehe auch: POP3
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SMTP-Relay

Ermöglicht das Versenden von eMails über einen Server ohne Prüfung der Absenderadresse (Adresse muss nicht als eMail-Konto auf dem Server vorhanden sein). Hinweis: Um den Missbrauch dieser Funktion zu verhindern, wird bei allen eMails unsichtbar die Absenderkennung mitgesendet und damit eine eindeutige Identifizierung des Absenders ermöglicht!

Siehe auch: Email, Protokoll, SMTP
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SQL

Die Structured Query Language (SQL) ist eine Standardabfragesprache für Datenbanken. Durch klare und einfache Syntax ist diese auch relativ leicht zu erlernen und hat dadurch eine große Verbreitung erfahren. Nahezu jede namhafte Datenbank bietet Möglichkeiten, via SQL einfache Abfragen an die Datenbank zu stellen und deren Ergebnisse bereitzustellen.

Siehe auch: MS-SQL, MySQL
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SSH

SSH steht für "Secure Shell". Per SSH können Sie sich auf dem Server einloggen, um direkt dort Änderungen an Ihren Daten vorzunehmen. Enthalten ist ein Shellzugang ab dem Tarif WebExpert Unix sowie auf allen dezidierten Unixservern. Bei den Windows-Tarifen ist kein Shellzugang möglich. Bei SSH werden die Daten gesichert über das Netz verschickt. Dadurch ist Unbefugten unmöglich, die Daten abzufangen um Zugriff zu erlangen. Um SSH nutzen zu können, benötigen Sie beim Einsatz von Windows einen speziellen SSH-Clienten. Es empfiehlt sich hierbei der Einsatz von Putty. Die Freeware finden Sie unter http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/. Weitere SSH-Clients sind unter http://freessh.org/ verfügbar.


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SSI

SSI steht für Server Side Includes. Mit Hilfe von SSI können einfache dynamische Webseiten generiert werden. So ist es z.B. möglich, diverse Dateien durch einen einfachen Befehl direkt einzufügen. Eine SSI-Datei ist in der Regel wie eine ganz normale HTML-Datei aufgebaut, unterscheidet sich von dieser nur durch einige Befehle. Mit einem einfachen Befehl können Sie z.B. eine weitere HTML-Datei einbinden: <!--#include virtual="/daten/datei.html"--> Aufgebaut ist dieser Befehl wie ein normaler HTML-Kommentar. Wird die Datei nicht korrekt als SSI interpretiert, so ignoriert der Server diesen Kommentar. Eine SSI-Datei wird nur dann vom Server korrekt erkannt und bearbeitet, wenn diese die Endung .shtml besitzt. Ansonsten wird diese Datei wie eine ganz normale HTML-Datei behandelt.


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SSL

SSL ist die Abkürzung für Secure Socket Layer. Durch SSL werden Übertragungen über das Internet gegen fremdes Abhören gesichert. So können etwa WWW-Seiten sicher von Kunden abgerufen werden und vertrauliche Kundendaten aus Formularen gesichert an eine Web-Präsenz übermittelt werden. Zusätzlich erlaubt SSL einer WWW-Präsenz sich klar beim Kunden oder Surfer auszuweisen. SSL beinhaltet ein Zertifikat, welches die Echtheit der Präsenz und die Verbindung zu der dazugehörigen Firma garantieren kann. So ist der Kunde in der Lage zu erkennen, daß er keinen Angriffen von Hackern ausgesetzt ist, solange er diesen sicheren Übertragungsweg verwendet. Sicherheit durch SSL: Soll ein potenzieller Kunde Kreditkartennummern oder persönliche Auskünfte oder andere sensible Daten im Klartext mit dem Browser übermitteln, so ist er seltener dazu bereit, über das Internet zu kaufen oder Informationen preiszugeben. Mit SSL werden Übertragungen verschlüsselt und somit vor Dritten gesichert. Zusätzlich können sich Sender und Empfänger der Daten gegenüber einander verifizieren. So kommen die vertraulichen Daten nicht in fremde Hände. Einfache Umstellung Für Sie ändert sich nicht viel: Ihre Internet-Präsenz kann im Grunde so bleiben wie sie ist, lediglich in all den Referenzen auf die Seiten, die sicher übertragen werden sollen, ändern Sie http:// in https:// . Somit erfolgt die Übertragung der gleichen Seite nun gesichert durch SSL. Die Seite, die Information darin und alles weitere bleibt wo und wie es bisher war. In welchen Punkten sorgt SSL für Sicherheit? 1. Sie kennen die genaue Identität des Servers, mit dem Sie die Daten austauschen. 2. Für den gesamten Datenaustausch wird eine vertrauliche Verbindung verwendet, privat und nicht einsehbar von Dritten. Alle Daten werden verschlüsselt über das Internet übertragen. 3. SSL überprüft die Verbindung ständig auf Angriffsversuche von Außen und auf die Unversehrtheit der übermittelten Daten. Durch ein an das http:// angehängtes s wird die sichere Verbindung angefordert, zum Beispiel mit https://www.ihrunternehmen.de Zertifikat (Certificate) Der Browser fordert dann vom angesprochenen WWW-Server ein Zertifikat und den öffentlichen Schlüssel (Public Key) Ihrer Internet-Präsenz an. Schlüssel und Zertifikat werden vom Browser auf ihre Glaubwürdigkeit überprüft. Je nach Einstellungen wird der Surfer gefragt, ob er diese sichere Verbindung aufbauen will - oder dies geschieht gleich automatisch. Der Browser prüft anhand der übermittelten Daten, ob er wirklich mit dem Server verbunden ist, der in der URL angegeben wurde. Ist das der Fall, zeigt der Browser dies durch das zugeklappte Vorhängeschloss an. Für jede Datenübermittlung handeln WWW-Server und Browser immer wieder neue Schlüssel zur sicheren Übertragung aus, so daß ein möglicher Angreifer immer nur einen viel zu kurzen Augenblick die Möglichkeit hat, einen Angriffspunkt zu finden. Selbst wenn er es einmal schaffen sollte, hätte er schon bei der nächsten Verbindung keinen Vorteil mehr.


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Suchmaschine

Mit Suchmaschinen können Sie eine Stichwortsuche im Internet durchführen. Die dazu gefundenen Web-Seiten werden in einer Liste sortiert dargstellt. Jede Suchmaschine erstellt einen eigenen Stichwortkatalog (Index), der laufend automatisch aktualisiert wird. Auch die Sortierung der Liste ist abhängig von der Such-Technik der Suchmaschine. Wichtig für die Position innerhalb der Liste können zum Beispiel Inhalt, Titel und enthaltene Links der Seite sein.

Siehe auch: Internet, Link
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T

TCP/IP

Abkürzung von "Transmission Control Protocol"/"Internet Protocol". TCP/IP ist die Internet-Standardsprache für die Kommunikation zwischen Rechnern im Internet. Das Internet-Protokoll (IP) ist verantwortlich für Verbindungsauf- und abbau sowie Fehlerkontrolle. Das TCP stellt sicher, dass alle gesendeten Daten korrekt empfangen werden können

Siehe auch: Protokoll
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Timeout

Kontrollsignal in einem technischen System, das die Überschreitung der normalerweise für eine Aktion benötigten Zeit anzeigt. Damit sollen unkontrollierte Zustände (Warten, Endlosschleifen) verhindert und die Systemressourcen geschont werden.


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Top-Level-Domain

Die Endung einer Domain wird als Top-Level-Domain (kurz TLD) bezeichnet. Folgende Top-Level-Domains können Sie über CityCom registrieren: .de , .com , .net, .org, .info , .biz Das Domain-Name-System ist hierarchisch aufgebaut. An oberster Stelle steht - wie der Name schon sagt - immer die Top-Level-Domain.
Bsp:

.de
 -------> Firma1.de
 ------------->www.firma1.de
 ------------->Server1.firma1.de
 ------------->Server2.firma1.de usw.

 ---------> Firma2.de
 ------------->www.firma2.de
 ------------->vertrieb.firma2.de
 ------------->einkauf.firma2.de usw.


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U

Upload

engl für "Hochladen" Wenn Sie Ihre Daten aus Ihrem Computer ins Internet senden, spricht man von einem Upload. Meistens besteht ein Upload nur aus den Internet-Adressen, die Sie in das Adressfeld des Browsers tippen, um eine Seite anzufordern

Siehe auch: Download
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W

WAN

Abkürzung von "Wide Area Network" Netzwerk in dem Computer über weite Entfernungen miteinander verbunden sind. Ein WAN bildet häufig die Hauptdatenleitung zwischen mehreren LANs.

Siehe auch: LAN
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WAP

Wireless Aplication Protocol Protokoll, das ähnlich wie HTTP die Kommunikation und Darstellung auf mobilen Geräten wie Handys regelt

Siehe auch: HTTP
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X

XML Web Services

Mit XML Web Services erstellen Sie intelligente Schnittstellen zu Ihren Anwendungen. Benutzen Sie vorhandene Internet-Dienste um die Funktionalität Ihres Angebotes zu vergrößern. Oder stellen Sie Ihr eigenes Angebot als flexibel einsetzbare Komponente zur Verfügung. Mit dem .NET Framework und XML Web Services wächst das Internet zusammen

Siehe auch: XML4CoreServices
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XML4CoreService

Mit diesem Paket stellt Microsoft ein umfangreiches Pakte zum Parsing und Handling von XML-Dateien zur Verfügung. Ist dieses Paket auf dem Server installiert und verfügbar, können Sie auf einfache Art und Weise externe XML-Daten in eigene Apllikationen einbauen oder aus Ihrer Applikation für andere zur Verfügung stellen!

Siehe auch: XML Web Services
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Z

Zugangskennwort

Ihr persönliches Kennwort (Zugangskennwort) benötigen Sie für die Einwahl ins Internet bzw. zum administrativen Bereich einer WebSite . Sie finden es in der Ihren Unterlagen, die Sie nach Ihrer Buchung von uns erhalten.

Siehe auch: Passwort
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Hinweis
Wir wollen versuchen, auf dieser Seite einige oft im Verbindung mit Web-Auftritten und Internettechologien verwendete Begriffe möglichst einfach zu erklären, Für weiterführende Informationen finden Sie sicher im Web selbst noch jede Menge und natürlich auch noch ausführlicherer Informationen. Gerne nehmen wir auch Anregungen entgegen, was hier an Abkürzungen und Begriffen eventuell noch aufgenommen werden sollte.
FAQ

Häufig gestellte Fragen

FAQ - ist eine Abkürzung für "Frequently Asked Questions" - auf deutsch: "häufig gestellte Fragen". Diese haben wir für Sie auf einer extra Seite in mehreren Rubriken zusammengefaßt!

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